René Kreß

»GaLaBau ohne Software ist wie Pommes ohne Ketchup oder Mayonnaise«


Interview mit René Kreß, Geschäftsführer der Firma Lebensfreude in Grün Garten- und Landschaftsbau in Unna, über den hohen Nutzen von Software für kleinere Betriebe

René Kreß – Geschäftsführer der Firma Lebensfreude in Grün Garten- und Landschaftsbau in Unna

Herr Kreß, wann haben Sie sich das erste Mal Gedanken über Branchensoftware für Ihren Betrieb gemacht?

René Kreß: Von Anfang an, denn mir war klar, was für Vorteile der Einsatz von Software für meine Firma bedeutet. Software ist ein modernes Medium. Wir bauen modern und wollen auch in der Kommunikation modern sein, insofern war klar, dass es ohne dieses Medium nicht geht. Die Arbeit im GaLaBau ohne Software ist wie Pommes ohne Ketchup oder Mayo. Undenkbar für mich.

Wo genau sahen Sie damals die Vorteile?

René Kreß: Für mich ist die tägliche Arbeit mit einer Betriebssoftware wie die Arbeit mit Schaufel, Spaten und Bagger. Sie gehört im GaLaBau einfach dazu. Und die Vorteile sind vielfältig: mehr Zeit für Kundenakquise und weniger Arbeit im Büro, das ist ein ganz entscheidender Aspekt. GaLaOffice 360° setzt im wahrsten Sinne um, was es verspricht: einen 360°-Rundumblick auf alle wesentlichen Bereiche von A wie Angebot über K wie Kontrollfunktionen bis Z für unsere Zufriedenheit. Software und Spaß sind für viele Menschen Gegensätze. Für uns nicht!

Was haben Sie beim Einsatz Ihrer Firmensoftware gelernt?

René Kreß: Am Anfang waren wir mit unserer eingesetzten Software nicht zufrieden. Irgendwie lief es nicht rund, ständig mussten wir nachfragen, es war mühsam und zäh. Aber seit dem Einsatz der KS21 Software GaLaOffice 2 sahen wir erstmals die vielen Vorteile, die uns halfen, die Arbeiten zusammen zu führen und zu vereinfachen. Mit der Nachfolger-Software GaLaOffice 360°, die wir seit drei Jahren einsetzen, haben wir ein zuverlässiges und modernes Werkzeug in der Hand, das wir für unsere tägliche Arbeit im Büro und auf den Baustellen brauchen.

Was bedeutet der Nutzen konkret für Ihre Firma?

René Kreß: Ich habe vier Vollzeitkräfte, im Sommer kommen noch zwei Saisonkräfte dazu, da kann ich nicht jemanden als Assistentin oder klassische Sekretärin einstellen. Diesen Part nimmt uns die Software ab, denn die wesentlichen Daten organisieren wir mit der Software. Und jeder Mitarbeiter ist Teil dieser Büroarbeit und damit näher dran an den Aufträgen und der Abwicklung. Das Modul Zahlungsverkehr nutze ich häufig, damit kann ich zeitnah die Forderungen abgleichen.

Hochwertige Bauvorhaben auch von kleinen Fachbetrieben – umgesetzt von René Kreß Lebensfreude in Grün, kalkuliert und ausgeführt mit GaLaOffice 360°.

Geht es Ihren Mitarbeitern in Sachen »Spaß« auch so oder hat bei denen Software noch einen faden Beigeschmack?

René Kreß: Nein, überhaupt nicht. Auch sie profitieren von dem Nutzen bei ganz banalen Angaben. Wenn wir z.  B. ein Angebot erstellen, stehen die Arbeitsstunden für die Mitarbeiter gleich drin. Jeder weiß, was auf ihn zukommt. Das hilft, genauer zu planen. Oder das Erfassen von Tagesberichten. Statt unleserlicher Zettel haben wir alles sauber im System. Ich würde sogar sagen, die Kollegen sind bei uns viel stärker Teil der Mannschaft, weil jeder auch stärker eingebunden ist.

Stichwort »Controlling«: Nutzen Sie GaLaOffice 360° als Mittel der Kontrolle?

René Kreß: Unbedingt, wir sind Dienstleister und unser Hauptkostenfaktor ist die Zeit. Wir planen mittels der Software genauer, haben alle wesentlichen Angaben der Kunden auf einem Blick und auch die Kontrolle erfolgt anhand der Eingaben im Rechner.

Was spricht zusammengefasst für Software auch für kleine Betriebe?

René Kreß: Die leichte Handhabung, das selbsterklärende Arbeiten ohne Handbuch, die Verlässlichkeit bei der Kontrolle, die Kalkulationsmöglichkeiten. Hier werden uns wirklich Brücken gebaut, um effizienter zu Arbeiten. Es ist eine Investition, die mehr als sinnvoll ist und viel Zeit spart.


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